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Aktuelles

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Aktuelle Neuigkeiten:

Nachdem Urteil des BVerfG vom Dezember 2014, welches die Erbschaft- und Schenkungsteuer in Teilen für verfassungswidrig erklärt hat, hat der Gesetzgeber nunmehr mit der Veröffentlichung des "Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts" einen ersten maßgeblichen Schritt im Rahmen der erwarteten Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer gemacht.

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Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Unternehmen tauschen Daten elektronisch mit ihren Geschäftspartnern aus, um so ihre Prozesse schneller und effizienter ausführen zu können. Auch wird angestrebt durch die Verbesserung der finanziellen Abwicklungsprozesse, die Kosten zu senken. Vor allem von der elektronischen Rechnungsabwicklung werden hohe Einsparpotentiale erwartet

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Die Anknüpfung des § 6b EStG an das Tatbestandsmerkmal der "inländischen Betriebsstätte" hat die Frage der Europarechtskonformität aufgeworfen. Der EuGH hat nun mit Urteil vom 16.04.2015 hierzu Stellung bezogen.

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Der Rat der Europäischen Union hat die EU-Mutter-Tochter-Richtlinie geändert und eine verbindliche Missbrauchsbekämpfungsklausel hinzugefügt, um Steuerumgehung und aggressive Steuerplanung durch Unternehmensgruppen zu verhindern.

Hierzu wird weiter ausgeführt:

  • Ziel ist es, dem Missbrauch der Mutter-und Tochtergesellschaftsrichtlinie zum Zweck der Steuerumgehung ein Ende zu setzen und für mehr Kohärenz bei der Anwendung der Richtlinie in den verschiedenen Mitgliedstaaten zu sorgen.
  • Die Missbrauchsbekämpfungsklausel wird Mitgliedstaaten daran hindern, die Vorteile der Richtlinie bei Vereinbarungen zu gewähren, die nicht "echt" sind, d.h. die dazu dienen, ungeachtet der wirtschaftlichen Realität Steuervorteile zu erzielen.
  • Die Klausel ist als De-minimis-Vorschrift angelegt, was bedeutet, dass die Mitgliedstaaten strengere nationale Vorschriften anwenden können, sofern die Mindestanforderungen...
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Die bisher bekannten Eckpunkte des Bundesfinanzministeriums zur Neuregelung der Erbschaftsteuer gehen nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) weit über das hinaus, was die Verfassungsrichter anmahnten.

Hintergrund: Mit Urteil v. 17.12.2014 - 1 BvL 21/12 hat das BVerfG die §§ 13a, 13b ErbStG (Verschonungsregelungen) i.V. mit § 19 Abs. 1 ErbStG (Tarifnorm) für verfassungswidrig erklärt. Das Begünstigungsinstrumentarium als solches sei zwar im Grundsatz zulässig. Indes bedürfen die Verschonungsregelungen beim Übergang großer Unternehmensvermögen der Korrektur, da sie in Teilen ihrer Ausgestaltung mangels Bedürfnisprüfung verfassungswidrig sei. Die Lohnsummenregelung erachtet das BVerfG im Grundsatz ebenfalls als mit dem Grundgesetz vereinbar; verfassungswidrig sei die Regelung allerdings insoweit, als Erwerber von Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten von ihr...

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Zur Bewertung von Beteiligungen nach IDW RS HFA 10 und von Unternehmen nach IDW S 1 mit dem Ertragswertverfahren werden die Nettoeinnahmen der Anteilseigner abgezinst. Der Zinssatz berechnet sich dabei unter Anwendung des CAPM bzw. Tax-CAPM aus einem Basiszins zuzüglich eines Risikozu-schlags.

Als Vorgabe des IDW sollen Basiszinssätze bei Unternehmensbewertungen aus zukunftsorientierten Zerobond-Zinssätzen abgeleitet werden, für deren Schätzung aus Objektivierungsgründen auf die von der Deutschen Bundesbank verwendete Svensson-Methode zurückgegriffen wird. Für Bewertungsstichtage im März 2015 liegt der Basiszinssatz bei 1,25 %:

Bewertungsperiode: März 2015
Referenzzeitraum: 1. 12. 2015 - 28. 2. 2015
Basiszinssatz exakt: 1,353351 %
Basiszinssatz gerundet: 1,25 %

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Am 30.12.2014 wurde sowohl das ZollkodexAnpG als auch das Gesetz zur Reform der strafbefreienden Selbstanzeige im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (BGBl. I 2014, S. 2415 ff.). Somit gelten u. a. ab dem 01.01.2015 die deutlich verschärften Regelungen bei der strafbefreienden Selbstanzeige. Mit der Verkündung ist auch das ZollkodexAnpG vorbehaltlich einiger abweichender Regelungen zum Jahresende 2014 in Kraft getreten.
Bei Fragen rund um die strafbefreiende Selbstanzeige stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns hierzu gerne.

Ansprechpartner:
Peter Schimpfky, StB
Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Tel.: 089 / 24 29 16 0
E-Mail: p.schimpfky@schlecht-partner.de

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Start Up Unternehmen und Existenzgründer stehen unterschiedliche Fördermittel zur Verfügung. Dies wird in der Praxis jedoch häufig unterschätzt bzw. ist nicht vollumfänglich bekannt. Auch potentiellen Investoren können bei der geplanten Investitionsentscheidung Fördermittel nutzen.
So steht mit INVEST ein Zuschuss für Wagniskapitalgeber des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur Verfügung. Im Rahmen des INVEST erhalten Business Angels 20% ihrer Investition erstattet, wenn sie sich mit mindestens 10.000 € an Start-ups beteiligen. Hierdurch soll das Risiko der Wagniskapitalgeber verringert und zugleich die Investitionsbereitschaft in kleine Start Ups erhöht werden. Für innovative Unternehmen verbessert INVEST die Chancen, einen privaten Investor zu finden. S
Wir beraten Sie gerne bei den zur Verfügung stehenden Förderprogrammen (national wie auch EU-Fördermittel). Wir...

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Entstehen einer Körperschaft im Zusammenhang mit einer gescheiterten Akquisition von Anteilen an einer anderen Körperschaft Due - Diligence – Kosten, so stellt sich die Frage nach deren steuerlichen Berücksichtigung. Hierbei sind die Due-Diligence-Kosten, die einer Körperschaft im Zusammenhang mit einer gescheiterten Akquisition von Anteilen an einer anderen Körperschaft entstanden sind, nicht etwa als Anschaffungsnebenkosten dem Abzugsverbot des § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG zu  unterwerfen, sondern sind in voller Höhe abzugsfähig. Der BFH hat in seinem Urteil vom 09.01.2013 - I R 72/11 ( BStBl 2013 II S. 343) bestätigt, dass das Abzugsverbot in § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG nur für solche Aufwendungen gilt, die in einem Zusammenhang mit einem Anteil i. S. des § 8b Abs. 2 KStG stehen. An einem solchen Zusammenhang fehle es, wenn es trotz Due - Diligence - und ggf. anderen Transaktions- und...

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Das Bundeskabinett hat am 3.12.2014 den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (kurz: NAPE) beschlossen. Zu den zentralen Sofortmaßnahmen soll auch die steuerliche Förderung energetischer Sanierungen gehören. Die Initiative soll eine Laufzeit von fünf Jahren und ein Volumen von fünf Milliarden Euro haben. Es ist bislang jedoch umstritten, ob alle Länder den Vorschlag unterstützen werden. Die Bundesregierung hat im Gegenzug für das Programm vorgeschlagen, die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerker-Leistungen zu kürzen. Absetzbar sollen von den Arbeitskosten bis 6.000 Euro nur noch Beträge oberhalb von 300 Euro sein.

Ansprechpartner:
Peter Schimpfky, StB
Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Tel.: 089 / 24 29 16 0
E-Mail: p.schimpfky@schlecht-partner.de

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