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Aktuelles

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Aktuelle Neuigkeiten:

Zur Bewertung von Beteiligungen nach IDW RS HFA 10 und von Unternehmen nach IDW S 1 mit dem Ertragswertverfahren werden die Nettoeinnahmen der Anteilseigner abgezinst. Der Zinssatz berechnet sich dabei unter Anwendung des CAPM bzw. Tax-CAPM aus einem Basiszins zuzüglich eines Risikozu-schlags.

Als Vorgabe des IDW sollen Basiszinssätze bei Unternehmensbewertungen aus zukunftsorientierten Zerobond-Zinssätzen abgeleitet werden, für deren Schätzung aus Objektivierungsgründen auf die von der Deutschen Bundesbank verwendete Svensson-Methode zurückgegriffen wird. Für Bewertungsstichtage im März 2015 liegt der Basiszinssatz bei 1,25 %:

Bewertungsperiode: März 2015
Referenzzeitraum: 1. 12. 2015 - 28. 2. 2015
Basiszinssatz exakt: 1,353351 %
Basiszinssatz gerundet: 1,25 %

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Am 30.12.2014 wurde sowohl das ZollkodexAnpG als auch das Gesetz zur Reform der strafbefreienden Selbstanzeige im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (BGBl. I 2014, S. 2415 ff.). Somit gelten u. a. ab dem 01.01.2015 die deutlich verschärften Regelungen bei der strafbefreienden Selbstanzeige. Mit der Verkündung ist auch das ZollkodexAnpG vorbehaltlich einiger abweichender Regelungen zum Jahresende 2014 in Kraft getreten.
Bei Fragen rund um die strafbefreiende Selbstanzeige stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns hierzu gerne.

Ansprechpartner:
Peter Schimpfky, StB
Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Tel.: 089 / 24 29 16 0
E-Mail: p.schimpfky@schlecht-partner.de

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Start Up Unternehmen und Existenzgründer stehen unterschiedliche Fördermittel zur Verfügung. Dies wird in der Praxis jedoch häufig unterschätzt bzw. ist nicht vollumfänglich bekannt. Auch potentiellen Investoren können bei der geplanten Investitionsentscheidung Fördermittel nutzen.
So steht mit INVEST ein Zuschuss für Wagniskapitalgeber des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur Verfügung. Im Rahmen des INVEST erhalten Business Angels 20% ihrer Investition erstattet, wenn sie sich mit mindestens 10.000 € an Start-ups beteiligen. Hierdurch soll das Risiko der Wagniskapitalgeber verringert und zugleich die Investitionsbereitschaft in kleine Start Ups erhöht werden. Für innovative Unternehmen verbessert INVEST die Chancen, einen privaten Investor zu finden. S
Wir beraten Sie gerne bei den zur Verfügung stehenden Förderprogrammen (national wie auch EU-Fördermittel). Wir...

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Entstehen einer Körperschaft im Zusammenhang mit einer gescheiterten Akquisition von Anteilen an einer anderen Körperschaft Due - Diligence – Kosten, so stellt sich die Frage nach deren steuerlichen Berücksichtigung. Hierbei sind die Due-Diligence-Kosten, die einer Körperschaft im Zusammenhang mit einer gescheiterten Akquisition von Anteilen an einer anderen Körperschaft entstanden sind, nicht etwa als Anschaffungsnebenkosten dem Abzugsverbot des § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG zu  unterwerfen, sondern sind in voller Höhe abzugsfähig. Der BFH hat in seinem Urteil vom 09.01.2013 - I R 72/11 ( BStBl 2013 II S. 343) bestätigt, dass das Abzugsverbot in § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG nur für solche Aufwendungen gilt, die in einem Zusammenhang mit einem Anteil i. S. des § 8b Abs. 2 KStG stehen. An einem solchen Zusammenhang fehle es, wenn es trotz Due - Diligence - und ggf. anderen Transaktions- und...

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Das Bundeskabinett hat am 3.12.2014 den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (kurz: NAPE) beschlossen. Zu den zentralen Sofortmaßnahmen soll auch die steuerliche Förderung energetischer Sanierungen gehören. Die Initiative soll eine Laufzeit von fünf Jahren und ein Volumen von fünf Milliarden Euro haben. Es ist bislang jedoch umstritten, ob alle Länder den Vorschlag unterstützen werden. Die Bundesregierung hat im Gegenzug für das Programm vorgeschlagen, die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerker-Leistungen zu kürzen. Absetzbar sollen von den Arbeitskosten bis 6.000 Euro nur noch Beträge oberhalb von 300 Euro sein.

Ansprechpartner:
Peter Schimpfky, StB
Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
Tel.: 089 / 24 29 16 0
E-Mail: p.schimpfky@schlecht-partner.de

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Aufgrund des günstigen Zinsniveaus steigt die Nachfrage nach Immobilien rasant in den letzten Jahren. Nach einer aktuellen Studie sind Deutschlands Immobilien für Investoren so attraktiv, dass jetzt selbst B- und C-Lagen gekauft werden. Insofern dürfte in 2015 die Nachfrage weiter steigen, auch wegen ausländischen Investoren. Grund hierfür ist, dass deutsche Immobilien im europäischen Vergleich enorm günstig sind. Dies ist das Ergebnis des "Trendbarometers Immobilien-Investmentmarkt 2015".
Der Erwerb von Immobilien ist jedoch regelmäßig äußerst komplex. So spielen neben Fragen der Finanzierung die rechtliche Umsetzung wie auch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten eine bedeutende Rolle. Auch im Rahmen der Nachfolgeplanung sollte ggf. bereits der Erwerb von Immobilien berücksichtigt werde.
Gerne stehen wir Ihnen für Fragen rund um die Immobilieninvestition zur Verfügung. Bitte kontaktieren...

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Eine Kapitalflussrechnung zählt zu den Pflichtbestandteilen eines Konzernabschlusses nach § 297 Abs. 1 HGB. Die inhaltliche Ausgestaltung wird jedoch durch das Gesetz nicht näher bestimmt. Das DRSC (Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee) hat daher Leitlinien entwickelt, wie eine den deutschen Konzern-GoB entsprechende Kapitalflussrechnung ausgestaltet sein sollte (§ 342 Abs. 1 Nr. 1 HGB). So wurde DRS 21 "Kapitalflussrechnung" am 08.04.2014 durch das BMJ gem. § 342 Abs. 2 HGB bekanntgemacht.

Hinsichtlich der Änderungen des DRS 21 sowie deren Implikationen für die Praxis erscheint ein Beitrag von Werner Schulze, WP und Dr. Benjamin S. Cortez, StB in der nächsten Ausgabe Heft 3/2015 des Going Public Magazin.
Bei Fragen hierzu oder rund um IFRS kontaktieren Sie uns gerne.

Ansprechpartner:
Werner Schulze, WP
Tel.: 089 / 24 29 16 30
E-Mail: w.schulze@schlecht-partner.de

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Mittelständische Firmen erwirtschaften fast 95 % der deutschen Wirtschaftsleistung. So sehr sie sich nach Größe, Rechtsform und Branche auch unterscheiden mögen, eines ist ihnen gemein: Die Frage der Finanzierung stellt stets eine besondere Herausforderung dar. Nicht zuletzt die Erfahrungen und Folgen der jüngsten Finanzkrise sollten Anlass sein für eine nachhaltige Ausrichtung der Finanzierung. So unterliegt zugleich der Markt der Mittelstandsfinanzierung aktuell einem Wandel. Neben der klassischen Banken- und Beteiligungsfinanzierung sind insbesondere alternative Finanzierungsquellen wie die Finanzierung via Anleihe (sog. Mittelstandsanleihe), VC-/PE-Investments sowie auch Crowdfunding aktuell interessante Finanzierungsquellen.
Die Wahl der Finanzierung ist auch durch die bilanziellen und steuerliche Implikationen geprägt. Bei Fragen rund um die Mittelstandsfinanzierung stehen wir...

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Nach Urteil des FG Düsseldorf v.14.01.2013 (11 K 2439/10 E) sind Spenden an im Ausland ansässige gemeinnützige Organisationen nur dann steuerlich absetzbar, wenn der Spendenempfänger die deutschen gemeinnützigkeitsrechtlichen Vorgaben erfüllt und der Spender dies gegenüber dem für ihn zuständigen Finanzamt durch Vorlage geeigneter Belege nachweist.
Nach Ansicht des FG kann eine Spende nur dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn der Empfänger nach seiner Satzung oder seinem Stiftungsgeschäft und aufgrund seiner tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dient. Im Fall einer Auslandsspende habe der Spender dies ggü. dem Finanzamt nachzuweisen.
Hier sind als Nachweis geeignet dabei u. a. die Satzung, der Tätigkeitsbericht oder Aufzeichnungen über Vereinnahmung und die Verwendung der Spendengelder. Wenn entsprechende...

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Entstehen einer Körperschaft im Zusammenhang mit einer gescheiterten Akquisition von Anteilen an einer anderen Körperschaft Due - Diligence – Kosten, so stellt sich die Frage nach deren steuerlichen Berücksichtigung. Hierbei sind die Due-Diligence-Kosten, die einer Körperschaft im Zusammenhang mit einer gescheiterten Akquisition von Anteilen an einer anderen Körperschaft entstanden sind, nicht etwa als Anschaffungsnebenkosten dem Abzugsverbot des § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG zu  unterwerfen, sondern sind in voller Höhe abzugsfähig. Der BFH hat in seinem Urteil vom 09.01.2013 - I R 72/11 ( BStBl 2013 II S. 343) bestätigt, dass das Abzugsverbot in § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG nur für solche Aufwendungen gilt, die in einem Zusammenhang mit einem Anteil i. S. des § 8b Abs. 2 KStG stehen. An einem solchen Zusammenhang fehle es, wenn es trotz Due - Diligence - und ggf. anderen Transaktions- und...

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