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Aktuelles

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Aktuelle Neuigkeiten:

Die vom Bundestag verabschiedete Reform der Erbschaftsteuer muss im Vermittlungsausschuss nachverhandelt werden. Dies hat der Bundesrat am 8. Juli 2016 beschlossen.

Hintergrund: Das Bundesverfassungsgericht hatte Ende 2014 die bisherigen Privilegien für Betriebserben als zu weitgehend bezeichnet und dem Gesetzgeber aufgegeben, bis 30. Juni 2016 eine Neuregelung zu finden. Im September letzten Jahres hatte der Bundesrat eine teils kritische Stellungnahme zu dem ursprünglichen Gesetzentwurf der Bundesregierung abgegeben. Am 20. Juni 2016 einigte sich die Große Koalition auf einen Kompromiss, den der Bundestag wenige Tage später umsetzte.

Der Finanzausschuss und der Wirtschaftsausschuss empfehlen dem Bundesrat, zu dem Gesetz die Einberufung des Vermittlungsausschusses mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung, insbesondere unter folgenden Gesichtspunkten zu verlangen:

  • Das vorliegende...
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Monatlich erscheinende Mandanteninfobrief von Schlecht und Partner für den Monat Juli 2016.

Hier geht es zum Mandanteninfobrief Juli 2016 

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Die Europäische Kommission hat am 16.06.2016 bestätigt, dass die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, der sogenannte Umweltbonus, beihilferechtlich unbedenklich ist und ohne Einschränkung umgesetzt werden kann. Hierauf weist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hin.

 

Hierzu wird weiter ausgeführt:

§  Die Förderrichtlinie kann nun dem Haushalts- und Wirtschaftsausschuss des Bundestages vorgelegt werden und danach Inkrafttreten.

§  Die Kaufprämie tritt am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und gilt rückwirkend ab dem 18.05.2016.

§  Sie wird in Höhe von 4000 € für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und von 3000 € für Plug-In Hybride jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und von der Industrie finanziert.

§  Das zu fördernde Elektroauto muss einen Netto-Listenpreis für das Basismodell von unter 60.000 € aufweisen.

§  Die Förderung...

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Erbschaftsteuer-Reform: Aktuelle Entwicklungen

Am 20.06.2016 haben sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD über die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer geeinigt. Damit wird der Weg frei für einen Abschluss des parlamentarischen Verfahrens im Deutschen Bundestag und im Bundesrat.

Hierzu wird weiter ausgeführt:

Die Einigung schützt den Bestand vor allem von mittelständischen Unternehmen und garantiert den Erhalt der vorhandenen Arbeitsplätze in Deutschland. Sie stellt eine ausgewogene Lösung dar, die die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts vom 17.12.2014 insbesondere auch durch Einführung einer Bedürfnisprüfung erfüllt und der Bedeutung der Erbschaft- und Schenkungsteuer für eine gerechte Vermögensverteilung in Deutschland Rechnung trägt. Damit steht die Reform für Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und ein langfristiges Wirtschaften in unseren Betrieben. ...

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Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse des Projekts gegen Gewinnkürzung und Gewinnverlagerung („Base Erosion and Profit Shifting“ – BEPS) hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Auftrag der G20-Staaten konkret umsetzbare Empfehlungen vorgelegt, die geeignet sind, bestehende Defizite des internationalen Steuerrechts auszuräumen. Damit reagiert die Staatengemeinschaft in einem breiten internationalen Konsens auf die Beobachtung der vergangenen Jahre, wonach multinationale Unternehmen im Vergleich zu vorwiegend national tätigen Unternehmen durch Ausnutzung unterschiedlicher Steuersysteme in zunehmendem Maße ihre Steuerlast auf ein Minimum senken. Die Ergebnisse des BEPS-Projekts zielen deshalb darauf ab, Informationsdefizite der Steuerverwaltungen abzubauen, Ausmaß und Ort der Besteuerung stärker an die tatsächliche wirtschaftliche Substanz zu...

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Für Zwecke der Bewertung von Beteiligungen nach Maßgabe des IDW RS HFA 10 sowie von
Unternehmen nach IDW S1 mit dem Ertragswertverfahren werden die Nettoeinnahmen der
Anteilseigner abgezinst (diskontiert). Der hierfür anzuwendende Zinssatz berechnet sich dabei
unter Anwendung des CAPM bzw. des Tax-CAPM aus einem Basiszinssatz zzgl. eines Risikoaufschlags.

Die Basiszinssätze bei Unternehmensbewertungen sollen nach Vorgabe des IDW aus zukunftsorientierten
Zerobond-Zinssätzen abgeleitet werden, für deren Schätzung aus Objektivierungsgründen auf die von
der Deutschen Bundesbank verwendeten Svensson-Methode zurückgegriffen wird.

Für Bewertungsstichtage Juni 2016 liegt der Basiszinssatz bei 1,00 %:

Bewertungsperiode: Juni 2016
Referenzzeitraum: 01.03.2016 - 31.05.2016
Basiszinssatz exakt: 1,00843 %
Basiszinssatz gerundet: 1,00 %

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

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Monatlich erscheinende Mandanteninfobrief von Schlecht und Partner für den Monat Juni 2016.

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Monatlich erscheinende Mandanteninfobrief von Schlecht und Partner für den Monat Mai 2016.

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Bitte finden Sie anbei den quartalsmäßig erscheinenden Newsletter Steuern für Q1/2016 von Schlecht und Partner.

Hier geht es zum Newsletter: Schlecht und Partner Newsletter Steuer Q1/2016

Der Newsletter informiert Sie über aktuelle Schwerpunktthemen aus dem Bereich Steuern.

Kontaktieren Sie uns gerne bei Rückfragen.


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Monatlich erscheinende Mandanteninfobrief von Schlecht und Partner für den Monat April 2016.

Hier geht es zum Mandanteninfobrief April 2016

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