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Aktuelles

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Aktuelle Neuigkeiten:

Monatlich erscheinende Mandanteninfobrief von Schlecht und Partner für den Monat April 2016.

Hier geht es zum Mandanteninfobrief April 2016

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie gerne den Newsletter postalisch oder per E-Mail erhalten möchten.

 

SCHLECHT UND PARTNER

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Die obersten Finanzbehörden der Länder haben zur Anwendung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes auf Erwerbe, für die die Steuer nach dem 30.06.2016 entsteht, Stellung genommen (Oberste Finanzbehörden der Länder v. 21.06.2016).

 

Hintergrund: Das BVerfG hat mit Urteil vom 17.12.2014 – 1 BvL 21/12 – entschieden, dass § 13a ErbStG und § 13b ErbStG, jeweils in Verbindung mit § 19 Absatz 1 ErbStG, mit Artikel 3 Absatz 1 GG unvereinbar sind. Es hat den Gesetzgeber verpflichtet, spätestens bis zum 30.06.2016 eine Neuregelung zu treffen. Dies ist nicht geschehen.

 

Hierzu führen die obersten Finanzbehörden der Länder weiter aus:

  •  Bis zu einer Neuregelung bleibt das bisherige Recht in vollem Umfang weiter anwendbar.
  •  Das gilt auch für Erwerbe, für die die Steuer nach dem 30.06.2016 entsteht.
  •  Die gleich lautenden Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 05.11.2015...
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Ab dem 03. Juli 2016 erlangen die Regelungen der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) unmittelbare Gültigkeit für börsennotierte Unternehmen, d.h. Emittenten von Aktien und Anleihen, die im regulierten Markt und Freiverkehr notieren, sowie für sonstige Marktteilnehmer.

Dies möchten wir zum Anlass nehmen, um zum einen die zentralen Regelungsinhalte der MAR zu rekapitulieren als auch auf die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der konkreten Anforderungen der Umsetzung bei den betroffenen Unternehmen einzugehen – bspw. hat die EU-Kommission am 11. März 2016 im Rahmen einer Durchführungsverordnung (EU-DVO 2016/347) das konkret vorgeschriebene Format zur Führung bzw. Aktualisierung von Insiderlisten im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

Für alle betroffenen Emittenten, die sich bislang noch nicht mit der konkreten Umsetzung der neuen Kapitalmarkt-Regelungen auseinandergesetzt...

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Gerne weisen wir Sie auf die Veranstaltung des 23. Starnberger it-Forum - IT-Sicherheit ist Chefsache hin:

23. Starnberger it-Forum

IT-Sicherheit ist Chefsache!
Wo liegt das Risiko, wer haftet und wie werden die Kosten finanziert?
Donnerstag, 14.04.2016
17:00 - 20:30 Uhr

Starnberger it-Forum

Broschüre: 23. Starnberger it-Forum

 

Herr Werner Schulze wird als Referent zu dem Thema "IT-Sicherheit aus Sicht des Wirtschaftsprüfers" referieren.

Melden Sie sich gerne hierzu bei Rückfragen bei Herrn Schulze (w.schulze@schlecht-Partner.de).

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Monatlich erscheinender Mandantennewsletter von Schlecht und Partner für den Monat März 2016.

Hier geht es zum Newsletter: Mandanteninformation März 2016

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SCHLECHT UND PARTNER

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Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Schlecht und Partner im jährlichen Ranking des FOCUS Magazins "Top Steuerkanzleien Deutschland 2016" ausgezeichnet wurde.

 

Schlecht und Partner wurde als Top Steuerkanzlei 2016 im Arbeitsgebiet Unternehmensnachfolge prämiert.

 

Die vom Magazin FOCUS ermittelte Liste der Top-Kanzleien in Deutschland basiert auf den Empfehlungen von Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aus ganz Deutschland. Die Liste wird in einer Sonderausgabe FOCUS-Spezial "Steuerberater 2016" veröffentlicht.

 

Wir freuen uns über die Auszeichnung und fühlen uns in unserer Überzeugung einer kompetenten, persönlichen und proaktiven Betreuung unserer Mandantschaft bestätigt. Nicht zuletzt ist dies Ausdruck unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Mandanten sowie unseren Kooperationspartnern.

 

Vielen Dank.

 

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Am 08.10.2015 hat die OECD auf dem Treffen der G20-Finanzminister in Peru ihre finalen Ergebnisses zum Projekt „Base Erosion and Profit Shifting“ (BEPS) veröffentlicht. Der Ergebnisbericht spiegelt die Entwicklungen seit der Veröffentlichung des BEPS-Aktionsplans im Juli 2013 im Lichte einer intensiven öffentlichen und politischen Auseinandersetzung mit den steuerlichen Rahmenbedingungen multinationaler, insbesondere US-amerikanischer Großkonzerne, wieder.

Insgesamt beteiligten sich 62 Staaten (alle Staaten der OECD und der G20, aber auch Entwicklungs- und Schwellenländer) an der Erstellung eines mehrstufigen Maßnahmenplans mit dem Ziel der Vermeidung schädlicher Steuerpraktiken. Die von den G20 sowie der OECD ausgerufene BEPS-Initiative zur Bekämpfung steuerschädlicher Praktiken wurde mit der Identifizierung von 15 Aktionsplänen als Handlungsmaßnahmen konkretisiert. Hierbei haben die...

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Die anstehende Erbschaftsteuerreform steht im Lichte der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vom 17.12.2014 –1BvL 21/12. Vorliegende Präsentation fasst die wesentlichen Entwicklungen zum Stand Oktober 2015 zusammen.

 

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Gerne weisen wir Sie auf den zweiten Teil der vierteiligen Online-Seminarreihe des IWW Institut am 29. April 2016 zum Themenkomplex "Praxis Internationale Steuerberatung" von Herrn Sebastian Schmidt sowie Herrn Dr. Benjamin S. Cortez hin.

 

Seminarinhalte

Mit der zunehmenden Globalisierung der deutschen Wirtschaft gewinnen Fragen des Internationalen Steuerrechts immer mehr an Bedeutung. Welche steuerlichen Auswirkungen hat z. B. die grenzüberschreitende Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft oder Personengesellschaft? Welche Folgen zieht die Begründung einer ausländischen oder inländischen Betriebsstätte nach sich? Gibt es bei Dividendenzahlungen an den ausländischen Anteilseigner etwas zu beachten?

Im Rahmen einer vierteiligen Seminarreihe vermitteln Ihnen die Referenten anhand aktueller Praxisfälle die wesentlichen Grundzüge des Internationalen Steuerrechts. In nur zwei Stunden...

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Zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage für Absetzungen für Abnutzung von Gebäuden (§ 7 Absatz 4 bis 5a Einkommensteuergesetz) ist es in der Praxis häufig erforderlich, einen Gesamtkaufpreis für ein bebautes Grundstück auf das Gebäude, das der Abnutzung unterliegt, sowie den nicht abnutzbaren Grund und Boden aufzuteilen. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist ein Gesamtkaufpreis für ein bebautes Grundstück nicht nach der sogenannten Restwertmethode, sondern nach dem Verhältnis der Verkehrswerte oder Teilwerte auf den Grund und Boden einerseits sowie das Gebäude andererseits aufzuteilen (vgl. BFH-Urteil vom 10. Oktober 2000 IX R 86/97, BStBl II 2001, 183).

Die obersten Finanzbehörden von Bund und Ländern stellen eine Arbeitshilfe als xls-Datei zur Verfügung, die es unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Rechtsprechung ermöglicht, in einem typisierten Verfahren entweder...

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